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Über uns

Die Albolina Film GmbH mit Sitz in Bozen wurde als Filmproduktions- und Servicefirma konstituiert. Sie ist eine Tochterfirma der Edition Raetia GmbH, welche seit über 20 Jahren erfolgreich Bücher verlegt.

In Südtirol gibt es seit Anfang 2011 eine stark wachsende Filmproduktion jeder Art und es entwickelt sich daraus ein neuer, spezialisierter Wirtschaftsbereich mit neuen Anforderungen und Regeln. Hergestellt werden Kino-, Kurz- und Dokumentarfilme, Fernsehserien, Dokufictions u. a. Damit steigt die Nachfrage nach Filmproduktions- und Managementspezialisten. Spätestens seit der regionalen und der staatlichen Förderung werden zahlreiche ausländische Filmproduzenten auf den Standort Südtirol aufmerksam.

Albolina Film GmbH ist in diesem Bereich tätig und hat eine lokale und eine internationale Ausrichtung. Sie übernimmt, insbesondere für ausländische Filmproduzenten, die in Italien Filme drehen, die Rolle des Auftragsproduzenten und bietet sich als Plattform für die unterschiedlichsten Belange in Südtirol und Italien an.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei auf organisatorischen, rechtlichen, verwaltungs- und steuertechnischen Aufgaben. Dazu gehört vor allem die Beratung im Hinblick auf die Finanzierung von Filmen: die Optimierung des Budgets, die Filmförderungen durch den italienischen Staat, der italienische „tax credit“ sowie regionale Förderungen und Beiträge. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich operatives Management und bei der internationalen Arbeitsberatung.

Eine weiteres Unternehmen der Edition Raetia und der Münchner Effective Entertainment, die Dolomyte Media Marketing GmbH, befasst sich mit „product placement“ im Film. Die Filmförderung ist seit 2011 ein Teil der Südtiroler Wirtschaftspolitik in einem Land, das sich als Filmkulisse und Drehort geradezu anbiedert. Das hatten schon Luis Trenker und viele Filmgrößen vor und nach ihm erkannt. Die Südtiroler Förderkriterien sind vergleichbar mit denen anderer Länder, insbesondere jenen in Deutschland. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht, derzeit zumindest, die Frage, wie sehr ein Projekt den Filmstandort Südtirol nach vorne bringt. Ein Blick in die Publikums- und Fachpresse gibt den Initiatoren recht.

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